Studienunterstützung

Multicenter-Studien

Studienzentren der AGG –Akkreditierungsprozess

Kernaufgabe der Sektionen in der AGG ist die Leitlinienerstellung und die Initiierung von Multicenterstudien im Bereich der Geburtshilfe und Pränatalmedizin. Hierzu schafft der Vorstand der AGG mit Etablierung einer Datenbank von Klinischen Abteilungen und Praxen, die als Studien- / Prüf-Zentrum der AGG aktiv sind, die Voraussetzung.
Der Akkreditierungsprozess beginnt jeweils ab dem 1. April  und wird jährlich aktualisiert. Klinische Abteilungen und Praxen, die über aktuelle Multicenterstudien informiert werden oder aktiv teilnehmen möchten haben die Möglichkeit, sich bei der AGG zu registrieren.  Voraussetzungen: Mitgliedschaft in der AGG, Mitteilung des Ansprechpartners in der Klinik/Praxis, möglichst Benennung eines Prüfarztes1 in der Abteilung.
Die transparente Annoncierung von geplanten oder aktiven Multicenterstudien ist für Mitglieder der AGG im Mitgliederbereich einsehbar. Ausschreibung von Multicenterstudien und Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle.
 

1 Prüfarzt ist eine ärztliche Zusatzqualifikation, die in Kursen erworben werden kann. Prüfärzte sind vor allem an der Planung, Organisation und Durchführung klinischer Studien beteiligt. In mehrtägigen Prüfarztkursen werden die hierfür erforderlichen ethischen, rechtlichen und methodischen Grundlagen vermittelt. Aufgaben der Prüfärzte sind z.B. Studienvorbereitung und -durchführung, Datenerhebung und Qualitätssicherung im Prüfzentrum.

 


Umfrage zur Thematik: "Auswirkungen der Geburt auf den Beckenboden“ 

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir möchten Sie zu einer Umfrage zum Thema „Auswirkungen der Geburt auf den Beckenboden“ einladen.
Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen Schwangerschaft, Geburt und Beckenbodenfunktionsstörungen. Deutschsprachige Leitlinien wie "Management von Dammrissen III. und IV. Grades nach vaginaler Geburt" und "Die vaginale Geburt am Termin" liefern gute Grundlagen für die Betreuung der Patientinnen aber auch Möglichkeiten der Prävention, doch in welchem Umfang diese Kenntnisse Einzug in den klinischen Alltag gefunden haben ist nicht bekannt.
Wir würden uns daher freuen, wenn Sie mitmachen und uns 5 bis 10 Minuten Ihrer Zeit schenken!
 
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Ihr Team der Geburtsmedizin des Universitätsklinikums Jena